Warum lohnt sich dieser Kurs?
Fast jedes Unternehmen sitzt auf Daten – Wert schaffen sie aber erst durch ihre Nutzung. Das Seminar zeigt Führungskräften, wie sich aus Unternehmenszielen eine Datenstrategie ableiten lässt, welche Data Use Cases sich wirklich lohnen und wie daraus eine umsetzbare Roadmap entsteht.Kursüberblick
Eine Datenstrategie, die nicht aus der Unternehmensstrategie kommt, verfehlt ihr Ziel. Das Seminar zeigt deshalb, wie sich aus Geschäftszielen konkrete Anforderungen an Daten ableiten lassen: Welche Entscheidungen und Prozesse brauchen welche Daten? Status quo und Datenreife bilden die Basis für Datenvision und Datenziele.Wo Datenwert entsteht, zeigt die Datenökonomie: direkt oder indirekt, intern oder extern – von besseren Entscheidungen über Automatisierung bis zu neuen datenbasierten Produkten und Services. Auch Data Sharing und Datenmonetarisierung kommen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen zur Sprache.
Doch welche Dateninitiative lohnt sich? Das Seminar zeigt, wie Data Use Cases vom Business Problem aus gedacht und nach Business Value, Machbarkeit, Kosten, Risiken und Restriktionen bewertet werden – mit der Value-vs.-Feasibility-Betrachtung als Basis der Priorisierung.
Aus Datenzielbild, den Handlungsfeldern des Data Target Operating Model (TOM) und priorisierten Use Cases wird eine erste Roadmap erarbeitet: Initiativen schließen die Lücke zum Zielbild, Quick Wins werden gegen langfristigen Capability-Aufbau abgewogen, Verantwortlichkeiten und Erfolgsmessung festgelegt.
In der Praxisübung entwickeln die Teilnehmer*innen eine Mini-Datenstrategie für die eigene Organisation.
Kursinhalte
Wie wird aus Unternehmenszielen eine Datenstrategie?- Als Teil der Unternehmensstrategie leitet sich die Datenstrategie aus Zielen ab.
- Der Datenbedarf ergibt sich aus Entscheidungen und Prozessen im Unternehmen.
- Status quo und Datenreife bilden die Basis für Datenvision und Datenziele.
- Das Data Target Operating Model (TOM) bündelt die strategischen Handlungsfelder.
- Jeder Business Use Case beginnt mit einem Business Problem oder einer Chance.
- Nutzer, Stakeholder und benötigte Daten werden je Use Case bestimmt.
- Bewertet werden Business Value, Machbarkeit, Kosten, Risiken und Restriktionen.
- Die Value-vs.-Feasibility-Betrachtung bildet die Basis der Priorisierung.
- Datenwert entsteht durch Nutzung – direkt oder indirekt, intern oder extern.
- Bessere Entscheidungen, Prozessoptimierung und Automatisierung schaffen Wert.
- Daten verbessern bestehende und ermöglichen neue Produkte und Services.
- Data Sharing und Datenmonetarisierung haben Möglichkeiten und Grenzen.
- Strategische Initiativen schließen den Gap zwischen Ist-Situation und Zielbild.
- Quick Wins und langfristiger Capability-Aufbau werden gegeneinander abgewogen.
- Die Roadmap legt Verantwortlichkeiten, Ziele und Erfolgsmessung fest.
- Eine Praxisübung führt zur Mini-Datenstrategie für die eigene Organisation.
Zielgruppe
- Chief Data Officer und Datenverantwortliche, die eine Datenstrategie aufbauen wollen
- Führungskräfte und Geschäftsführung, die Daten als Steuerungsthema verankern wollen
- Data Owner und Data Steward in Fachbereichen, die Datenwert einschätzen
- Strategie- und Unternehmensentwickler, die Dateninitiativen mit Geschäftszielen verknüpfen
- Business-Intelligence- und Analytics-Verantwortliche, die Data Use Cases priorisieren
- Projektleiter von Dateninitiativen, die eine Roadmap mit Prioritäten erstellen
- Personen in administrativen und organisatorischen Rollen, die Datenvorhaben mitgestalten
