Warum lohnt sich dieser Kurs?
Was regelt das EKHG konkret? Wer haftet wann – und wie weit reicht die Deckung der Kfz-Versicherung? Dieser Kurs vermittelt, worauf es bei Haftungsfragen im Straßenverkehr ankommt, wie typische Schadenersatzansprüche entstehen und welche Pflichten Halter*innen und Fahrer*innen treffen.Kursüberblick
Ob Verkehrsunfall, autonomes Fahren oder neue Fahrzeugkategorien – das Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz (EKHG) bleibt der zentrale Referenzpunkt für Haftungs- und Deckungsfragen im Straßenverkehr. Wer mit Kfz-Haftpflichtversicherung, Versicherungsrecht oder Verkehrshaftung zu tun hat, sollte die relevanten EKHG-Bestimmungen kennen und anwenden können.Behandelt werden sowohl die gesetzlichen Haftungstatbestände als auch die konkreten Pflichten von Halter*innen & Fahrer*innen, die in der Praxis über Deckung und Schadenersatz entscheiden. Neben klassischen Fragen zur Verwendung des Kraftfahrzeugs werden auch Sonderregelungen für E-Bikes, E-Scooter oder Sonderkraftfahrzeuge behandelt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Deckung durch die Kfz-Haftpflichtversicherung und deren Zusammenspiel mit der EKHG-Systematik. Dabei wird auch auf aktuelle Judikatur und neue Themen wie autonomes Fahren eingegangen, inklusive deren Auswirkungen auf Haftungsfragen und Versicherungsleistungen.
Typische Praxisfälle, Rechtsprechung und konkrete Tipps zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen machen das Seminar besonders praxisnah. Die ARS Akademie bietet damit eine fundierte Weiterbildung für alle, die im Verkehrsrecht, Versicherungsrecht oder in der juristischen Beratung mit EKHG-relevanten Fragen befasst sind.
Kursinhalte
Bedeutung des EKHG im Straßenverkehr- EKHG regelt Haftung für Eisenbahn- und Kraftfahrzeuge
- Gesetz bestimmt Schadenersatzansprüche bei Verkehrsunfällen
- Haftungsfragen beeinflussen die Kfz-Haftpflichtversicherung
- EKHG definiert verschuldensunabhängige Haftungstatbestände
- Haftung betrifft Halter und Lenker von Kraftfahrzeugen
- Umfang der Haftung richtet sich nach gesetzlichen Vorgaben
- EKHG legt besondere Sorgfalts- und Verantwortungspflichten fest
- Haltereigenschaft beeinflusst Haftung und Versicherungsschutz
- Fahrerpflichten wirken sich auf Schadenersatzansprüche aus
- EKHG bildet Grundlage für Ersatz von Personen- und Sachschäden
- Anspruchsdurchsetzung erfolgt nach zivilrechtlichen Regeln
- Praxisfälle zeigen typische Anspruchskonstellationen
- EKHG beeinflusst Deckungsumfang der Pflichtversicherung
- Haftungsfragen wirken sich direkt auf Versicherungsleistungen aus
- Klare rechtliche Einordnung erleichtert Deckungsbeurteilungen
- Haftung setzt Verwendung eines Kraftfahrzeugs voraus
- Ortsgebundene Kraftquelle ist rechtlich relevant
- Sonderkraftfahrzeuge unterliegen besonderen Regelungen
- Autonomes Fahren wirft neue Haftungsfragen auf
- Aktuelle Rechtsprechung konkretisiert EKHG-Bestimmungen
- Praxisbeispiele verdeutlichen die Anwendung des Gesetzes
- E-Bikes und E-Scooter im Kontext des EKHG
- Abgrenzung zu anderen Haftungsregimen
- Praxisrelevante Fallstudien aus der Rechtsprechung
Zielgruppe
- Fachwissen für Versicherungsmakler*innen, -Mitarbeiter*innen, -Agent*innen
- Versicherungsabteilungen in Unternehmen
- Rechtsanwaltsanwärter*innen, Rechtsanwält*innen & Jurist*innen mit dem Fokus auf das Versicherungsrecht
- Alle, die sich mit Haftungsfragen im Verkehrsrecht beschäftigen
- Essenziell für Fuhrparkmanagerinnen und -manager
- Konsumentenschützer*innen, die den Durchblick suchen
