Kursüberblick
Die Umsetzung der Vorgaben des Bundes-Energieeffizienzgesetzes stellt Eigentümer*innen und Hausverwaltungen in der Praxis vor zahlreiche rechtliche und technische Herausforderungen. Bis 01. Jänner 2027 sind nicht fernablesbare Verbrauchserfassungsgeräte auf fernablesbare Zähler umzurüsten, wenn die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind. Was ändert sich dabei auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen und auf was ist in der Praxis zu achten? Welche Zweifelsfragen und Problembereiche bestehen bei der Umsetzung? Gewinnen Sie Sicherheit bei diesem komplexen Thema.Kursinhalte
Grundlagen und Anwendungsbereich des EEffG- Welche Ziele verfolgt der Gesetzgeber?
- Für welche Gebäude gelten die Bestimmungen des EEffG und für welche nicht?
- Welche technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen bestehen für die Ausstattungspflicht?
- Wann besteht keine Ausstattungspflicht mit Messvorrichtungen?
- Welche Ausnahmen gibt es: Überblick
- Wer trägt die Kosten für die Ausstattung mit Verbrauchserfassungsgeräten?
- Wie erfolgt die Umstellung auf fernablesbare Verbrauchserfassung?
- Welche Pflichten treffen Eigentümer*innen und Hausverwaltungen?
- Welche Informationen müssen Nutzer*innen erhalten?
- Welche Strafbestimmungen gelten bei Nichtumsetzung?
- Worin unterscheiden sich die Vorgaben zur Ausstattungspflicht mit Messvorrichtungen nach HeizKG und EEffG?
- Wie lassen sich Zweifelsfragen in der Praxis lösen?
Zielgruppe
- Hausverwalter*innen und Facility-Manager*innen
- Haus- und Wohnungseigentümer*innen
- Vermieter*innen
- Mitarbeiter*innen von Gemeinnützigen Bauvereinigungen und Baugenossenschaften, Bauträger
- Kommunen mit Liegenschaftsbesitz
- Wärme- und Kältelieferant*innen
- Abrechnungsunternehmen für Heiz-, Warmwasser- und Kältekosten
- Rechtsanwält*innen, Notar*innen
- Mietervertreter*innen
- In der Beratung tätige Personen: VKI, AK u. a.
