Urbanisierung. Demografischer Wandel. Baby Boom Kohorte. Globalisierung. Lebensraum ist im heutigen Zeitalter zu einer wertvollen Ressource geworden. Als Baumeister & Holzbaumeister tragen Sie nachhaltig zur Erschaffung und Gestaltung von Wohnraum bei. Wagen Sie den nächsten Schritt. Wir bereiten Sie auf Ihre Prüfung bei der WKO vor.
360°-Baustellen-Durchblick holen. Mit den Modulen des Lehrgangs, die Ihnen ein breitgefächertes Spektrum an Wissen mit auf den Weg geben, ist es möglich. Angefangen bei wertvollen Grundlagen über die Projektplanung bis hin zu Aspekten aus Rechtswelt und Wirtschaft. Wir bieten, was künftige Baumeister für die Prüfung bei der WKO brauchen.
Klären Sie, welche Module Sie besuchen müssen.
Diese Prüfungsordnung gilt seit August 2024.
Informieren Sie sich bei der WKO.
Sie erarbeiten den Lernstoff in Kleingruppen und setzen sich intensiv mit den Inhalten für die Meisterprüfung bei der WKO auseinander. Im Zuge dessen festigen und erweitern Sie Ihr fachliches Know-how und Ihre Dialog-, Reflexions- und Kritikfähigkeit. Damit werden Sie optimal auf die Prüfung und Ihre Karriere als Holzbaumeister vorbereitet.
Hier finden Sie die neue Fassung der Prüfungsordnung – gültig seit 1.7.2025
Informieren Sie sich bei der WKO.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Voraussetzungen, Kursinhalten, Organisation, Prüfungsdetails und Zusatzmodulen rund um unsere Vorbereitungskurse im Bauwesen und Holzbau.
Beide Gewerbe sind reglementierte Gewerbe und setzen einen Befähigungsnachweis voraus. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei der Wirtschaftskammer.
Die Gewerbeordnung regelt den Umfang des Baumeistergewerbes in § 99 Abs. 1 GewO (siehe RIS – Gewerbeordnung 1994 § 99 – Bundesrecht konsolidiert) sowie den des Holzbaumeisters in §149 GewO (siehe RIS – Gewerbeordnung 1994 § 149 – Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 14.11.2024.)
Ein Architekt ist primär für Planung, Gestaltung, Beratung und Bauleitung zuständig. Die Ausführung von Bauleistungen darf er nicht selbst übernehmen. Baumeister hingegen dürfen planen, berechnen, Bauleitung führen und Bauleistungen ausführen. Sie können somit Planung und Umsetzung aus einer Hand anbieten. Zudem ist diese Position in Europa einzigartig, weil dieser Umfang nur in Österreich gesetzlich so reglementiert ist.
Der Weg zum Baumeister führt über einen Befähigungsnachweis gemäß Gewerbeordnung. Typische Ausbildungswege sind:
Voraussetzung ist das erfolgreiche Ablegen der Baumeister-Befähigungsprüfung bei der Wirtschaftskammer Österreich.
Sowohl die Baumeister- als auch die Holzbaumeisterprüfung zählen zu den anspruchsvollsten Meisterprüfungen im Bauwesen. Beide Befähigungsprüfungen sind im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) dem Niveau 7 zugeordnet und damit einem Diplom- bzw. Masterabschluss gleichgestellt.
Geprüft werden unter anderem:
Die Prüfungen setzen fundierte praktische Erfahrung sowie eine intensive fachliche Vorbereitung voraus. Neben technischem Know-how sind auch wirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse prüfungsrelevant.
Das Einkommen variiert stark je nach Anstellung, Erfahrung und Unternehmensgröße. Angestellte Baumeister verdienen laut Gehaltsportalen im Schnitt zwischen etwa 2.500 € und 4.100 € brutto monatlich. Durchschnittswerte aus Erfahrungsplattformen liegen bei rund 80.000 € brutto jährlich.
Selbstständige Baumeister können abhängig von Projektgröße und Auftragslage deutlich höhere Umsätze erzielen, tragen jedoch auch das volle unternehmerische Risiko.
Für Holzbaumeister gibt es weniger spezifische Durchschnittswerte, da viele in leitenden Positionen oder selbstständig tätig sind.
Zum Vergleich:
Selbstständige Holzbaumeister können je nach Betriebsgröße deutlich höhere Einkommen erzielen, sind jedoch unternehmerisch voll verantwortlich.
Eine facheinschlägige Vorbildung wird empfohlen, da die Kursinhalte und Prüfungen stark praxisorientiert sind.
Die Module 1–3 starten im August 2025 und enden im August 2026. Je nach Vorbildung ist auch ein späterer Einstieg möglich.
Nicht zwingend. Je nach Vorbildung und Berufserfahrung können Sie einzelne Module auslassen. Die Anrechnung klären Sie direkt mit der zuständigen Meisterprüfungsstelle Ihres Bundeslands.
Ja. Der Kurs Statik & Festigkeitslehre dauert 7,5 Tage und läuft von Anfang September bis Februar – zeitlich abgestimmt auf den Vorbereitungslehrgang.
Der Einstieg ist abhängig von Ihrer Vorbildung und beruflichen Erfahrung auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Für Fragen zur Anrechnung im Rahmen der Prüfung ist die Meisterprüfungsstelle des jeweiligen Bundeslandes zuständig.
Unsere Kurse finden freitags und samstags jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr statt.
Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung, wenn Sie 75% der Kurse besucht haben.
Nein. Es wird jedoch eine Anmeldung spätestens vier Wochen vor Kursstart empfohlen.
Teilweise. Einige Kursteile sind nur in Präsenz möglich, aber der Großteil kann auch online besucht werden.
Ja, wir bieten auch einen ArchiCAD Kurs an.