Sustainable Finance, Retail Finance Strategie & FMA-Auslegung
Bankrecht & Kapitalmarktrecht regeln die rechtlichen Rahmenbedingungen für Banken, Finanzdienstleister und den Kapitalmarkt. Nationale und europäische Regulierungen entwickeln sich laufend weiter und stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch welche Kenntnisse sind für die Praxis entscheidend? Die ARS Akademie bietet fundierte Weiterbildungen, mit denen Sie regulatorische Anforderungen sicher anwenden, Risiken frühzeitig erkennen und Ihr Fachwissen im Banken- und Kapitalmarktrecht gezielt ausbauen. So bleiben Sie bei aktuellen Entwicklungen, gesetzlichen Neuerungen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben stets auf dem neuesten Stand.
Das Bankenaufsichtsrecht regelt die Tätigkeit von Kreditinstituten und Finanzunternehmen, um die Stabilität des Finanzsystems zu sichern. CRR III, CRD VI, DORA und KI-Regulierung – es kommt eine Reihe an neuen Anforderungen auf Banken zu. Holen Sie sich ein Update zum Bankenaufsichtsrecht 2026 und machen Sie sich mit den wesentlichen Änderungen aus CRR III, CRD VI und der BWG-Novelle vertraut.
Vom Meldewesen bis zur Geldwäscheprävention – als Finanzmarkt Compliance Experte werden Sie zur zentralen Schnittstelle zwischen Recht, Risiko- und Finanzmanagement. Sie bauen eine schlagkräftige Compliance-Organisation auf, durchschauen die Tricks hinter Insiderhandel und Marktmanipulation und lernen anhand realer Fälle, wie Sie Financial Crime frühzeitig stoppen. Acht Praxismodule und eine Abschlussprüfung machen Sie zur gefragten Ansprechperson.
Compliance-Strukturen aufbauen und wirksam steuern
Finanzprodukte regulatorisch sicher einordnen
Wertpapiergeschäfte rechtssicher begleiten
Marktmissbrauch erkennen, bevor er entsteht
Aufsichtspraxis verstehen und Anforderungen erfüllen
Finanzkriminalität frühzeitig aufdecken
Reale Fälle, echte Lösungsansätze
Ihr Abschluss – Ihr Nachweis für die Praxis
Vom klassischen Finanzinstrument bis zu virtuellen Vermögenswerten – als Wertpapier Compliance Experte schaffen Sie Marktintegrität und Transparenz im Wertpapierhandel. Sie ordnen Treasury-Produkte und Crypto Assets regulatorisch richtig ein, erkennen Insiderhandel und Marktmanipulation frühzeitig und behalten Melde- und Offenlegungspflichten wie die Ad-hoc-Publizität sicher im Blick. Vier Module machen Sie zur gefragten Ansprechperson.
Digitalisierung, KI und nachhaltige Investitionsstrategien verändern, wie Kapital fließt, Risiken bewertet und Chancen erkannt werden. Für Finanzdienstleister bedeutet das: Wer bestehen will, muss mehr als nur Zahlen verstehen und Regulatoriken verfolgen.
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Expertenwissen zum Bank und Kapitalmarktrecht
Die CMDI-Review (Crisis Management and Deposit Insurance) reformiert das EU-Rahmenwerk für Abwicklung und Einlagensicherung von Kreditinstituten. Ziel ist es, die Krisenbewältigung zu verbessern und den Schutz von Einlegern zu stärken. Für Banken bedeutet dies angepasste Anforderungen an Abwicklungspläne, Finanzierungsmittel und Meldepflichten gegenüber den zuständigen Behörden.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) verpflichtet Finanzinstitute, vertragliche Vereinbarungen mit IKT-Dienstleistern so zu gestalten, dass digitale Betriebsstabilität auch bei Störungen gewährleistet bleibt. Dazu zählen klare Regelungen zu Leistungsumfang, Sicherheitsstandards, Audit-Rechten und Exit-Strategien. Ziel ist es, Abhängigkeiten zu kontrollieren und die operative Resilienz langfristig zu sichern.
Die Markets in Financial Instruments Directive (MiFID II) stärkt die Transparenz im Handel mit Finanzinstrumenten und erhöht die Informationspflichten gegenüber Anlegern. Sie verpflichtet Wertpapierfirmen, Produkte an den Bedürfnissen ihrer Zielmärkte auszurichten und Interessenkonflikte zu vermeiden. Für Institute erfordert dies klare Prozesse in Beratung, Dokumentation und Produktfreigabe.
Der EU Listing Act modernisiert und harmonisiert die Regeln für den Zugang zu regulierten Märkten in der Europäischen Union. Er soll die Kapitalaufnahme erleichtern, bürokratische Hürden abbauen und die Attraktivität öffentlicher Listings nachhaltig erhöhen. Für Emittenten bedeutet dies, Prozesse und Offenlegungspflichten an die neuen, einheitlichen europäischen Standards anzupassen.
Die Prospektverordnung legt fest, wann und in welcher Form Emittenten einen Wertpapierprospekt veröffentlichen müssen. Ziel ist es, Anlegern vollständige, vergleichbare und verlässliche Informationen für ihre Investitionsentscheidungen zu bieten. Die Vorschriften wirken direkt auf den Emissionsprozess und erfordern eine präzise Abstimmung zwischen Rechtsabteilung, Investor Relations und der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Europas regulatorische Antwort und deren Anwendung in Österreich
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